Aktuelle Meldungen

12. März 2013

HCI Schiffsfonds: MS Elena insolvent

Wie das Fondstelegramm berichtet meldete der HCI-Schiffsfonds MS Elena beim Amtsgericht Itzehoe Insolvenz an.

Üppige Ausschüttungen gab es für die Anleger, die 2006 den vom HCI aufgelegten Schiffsfonds MS Elena zeichneten, im Grunde genommen nie. Nun besteht aber sogar die Gefahr des Totalverlusts ihres investierten Geldes.

Dennoch bestehen mehrere Möglichkeiten Schadenersatzansprüche geltend zu machen.

Es gibt durchaus Möglichkeiten diesen drohenden Verlust zu kompensieren so unsere Vertrauensanwälte. Wenn Prospektfehler oder eine Falschberatung vorliegen, begründet dies den Anspruch auf Schadenersatz. Bei falschen Angaben im Verkaufsprospekt kann der Anleger auf Rückabwicklung drängen, d.h. er wird so gestellt, als ob er das Geschäft nie getätigt hätte. Bei Falschberatung durch die Bank können Ansprüche aus Schadenersatz geltend gemacht werden.

Wenn auch Ihnen die Anlage als sicher verkauft wurde und wenn auch Sie über die Provisionen nicht aufgeklärt wurden, so bestehen gute Chancen, die beratenden Banken und Sparkassen in Anspruch zu nehmen.

Auch wenn die Beteiligung durch freie Berater verkauft wurde, gibt es Möglichkeiten Schadenersatzansprüche erfolgversprechend geltend zu machen.

Wir empfehlen nicht untätig zu bleiben.

Einfach E-mail an kontakt@anlegerschutz24.de, Brief oder Fax an untenstehende Adresse oder Anruf unter

07194/911630

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07. März 2013

Razzia bei Windparkentwickler Windreich: Verdacht auf Bilanzmanipulation

Wie die Staatsanwaltschaft dem „Handelsblatt“ bestätigte wird gegen das Unternehmen ermittelt. Büroräume von Deutschlands größtem Windparkbauer Windreich wurden bereits durchsucht. Wie die Behörde mitteilte, sollen fünf amtierende und ehemalige Vorstandsmitglieder die Konzernabschlüsse durch Überbewertung von Vermögenspositionen geschönt haben. Sie sollen 2010 und 2011 unter anderem Forderungen und Umsätze in Millionenhöhe ausgewiesen haben, denen aber entweder keine Geschäfte zugrunde lagen oder aber mit einem deutlich niedrigeren Wert.

Die Ermittler gehen dem Verdacht des Kapitalanlagebetrugs, der Marktpreismanipulation und des Kreditbetrugs nach.

Wie Spiegel-Online in seiner Ausgabe vom 06.03.13 berichtet plant, baut, finanziert, besitzt und vertreibt das Unternehmen Windkraftanlagen an Land und auf hoher See. Bei Anlegern sammelte die Firma mit zwei Anleihen 125 Millionen Euro ein. Die Bonds stürzten allerdings ab und wurden in dieser Woche nur noch mit 40 Prozent ihres Nennwertes gehandelt.

Sobald wir Neues in Erfahrung bringen werden wir Sie informieren.

Weitere Infos zu unserer Arbeit einfach unter kontakt@anlegerschutz24.de anfordern oder Anruf unter 07194/911630

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05. März 2013

S&K Skandal: Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt bundesweit gegen die Drahtzieher eines undurchschaubaren Geflechts

Immer deutlicher wird wie die S&K Geschäftsführer Stefan Schäfer und Jonas Köller ein Firmenimperium in kurzer Zeit hochgezogen haben das sich offensichtlich die Bälle auf Kosten der Anleger hin und her geschoben hat. Leidtragende des Geflechts sind zehntausende von Anlegern der Vario Produkte der Deutschen Sachwert Emissionshaus AG die in S&K Gesellschaften investiert sind, Deutsche S&K Sachwerte-Fonds von United Investors Emissionshaus, MIDAS Mittelstandfonds, SHB Innovative Fondskonzepte AG, DCM-Fonds, Asset Trust AG und die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG.

Wie uns Anleger berichten wurde ihnen in schillernden Farben die geniale Idee der S&K Fonds gepriesen: Immobilien würden von S&K gekauft, saniert und teuer wieder verkauft. Das Konzept wäre innovativ und die Immobilien sicher. Zu dem Vertriebskonzept gehörten S&K-eigene Vertriebsfirmen und freie Finanzberater aber auch klassische Banken sind in den Fall verwickelt. Wie die Wirtschaftswoche vom 04.03.13 mitteilt haben diese den Vertrieb der S&K Produkte an „Töchter“ ausgelagert. Oft wurde sogar der Anschein erweckt direkt von einer großen Bank beraten worden zu sein.

Unabhängig der Zusammenhänge ist aber folgendes Fakt: Ein Berater haftet, wenn er falsch berät und nicht ausreichend über Risiken einer Kapitalanlage aufklärt! Werden nur Vorteile wie Steuerersparnisse gepriesen aber Nachteile verschwiegen hat der Anleger gute Chancen auf Schadenersatz!

Außerdem hätte die Tatsache dass bei S&K rund 20 Prozent des eingezahlten Kapitals für Provisionen und Ähnliches gezahlt wurden schon den Berater stutzig machen sollen, denn die Frage wie mit dem Rest zwölf Prozent Rendite erwirtschaftet werden sollen hätte sich jeder Berater stellen müssen, so die Wirtschaftswoche.

Was ist zu tun?

Wie unsere Vertrauensanwälte mitteilen, bestehen gute Chancen die Verantwortlichen, voran die Vermittler, erfolgsversprechend in Anspruch zu nehmen. Mindestens 100 Millionen Euro wurden von der Staatsanwaltschaft sichergestellt und beschlagnahmt.

Sind auch Sie betroffen? Wir möchten Ihnen gerne eine Liste der Firmen, an denen sich S&K beteiligt hat oder von eigenen Fonds der S&K mitteilen:

 S&K Real Estate Value Added Fondsgesellschaft mbH & Co. KG
 Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG
 Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG
 S&K Investment GmbH & Co. KG und S&K Investment Plan GmbH & Co. KG
 „Vario” Produkte
 MIDAS Mittelstandsfonds
 SHB-Fonds
 DCM-Fonds
 Asset Trust AG

Lassen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten prüfen. Wie gesagt sind wir bzgl. der S&K Firmengruppe bereits aktiv geworden und können Ihnen kurzfristig unsere Einschätzung zukommen lassen.

Bleiben Sie daher nicht untätig!

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26. Februar 2013

HCI Frachter MS Rosa meldet Insolvenz an !!

Das nächste HCI-Schiff steuert offenbar die Insolvenz an. Wie das Fondstelegramm am 20. Februar berichtet, hat das Amtsgericht Nordenham das vorläufige Insolvenzverfahren über den HCI-Frachter MS Rosa angeordnet (Az: 6 IN 10/13).

Erst vor zwei Jahren hatten die Anleger noch einmal rund 500.000 Euro nachgeschossen, um die Pleite der MS Rosa zu vermeiden. Anleger von Schiffsfonds sollten es sich gründlich überlegen , wenn sie aufgefordert werden, noch weiter Geld zu investieren, um eine marode Kapitalanlage zu retten.

Erfahrungen des anlegerschutz24 haben gezeigt, dass es durchaus Sinn macht die Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. Wie auch aus unseren Vorberichten hervorgeht, finden sich bei Schiffsfonds immer wieder Ansatzpunkte, um die Ansprüche auf Schadensersatz durchzusetzen. In vielen Fällen liegt eine Falschberatung vor. Anleger berichten uns mit zunehmender Häufigkeit, dass sie eine sichere Kapitalanlage wollten und stattdessen Anteile an einem Schiffsfonds erhielten. Schiffsfonds sind aber keine sichere Anlage, sondern enormen wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, berichten unsere Vertrauensanwälte. Desweiteren wurde die Anleger über diese Risiken bis hin zum Totalverlust im Beratungsgespräch fast nie aufgeklärt. Das gleiche gilt für die Provisionen, die die Banken und Sparkassen für die Vermittlung der Anlage erhalten haben.

Wenn auch Ihnen die Anlage als sicher verkauft wurde und wenn auch Sie über die Provisionen nicht aufgeklärt wurden, so bestehen gute Chancen, die beratenden Banken und Sparkassen in Anspruch zu nehmen, so unsere Vertrauensanwälte.

Auch wenn die Beteiligung durch freie Berater verkauft wurde, gibt es Möglichkeiten Schadenersatzansprüche erfolgversprechend geltend zu machen .

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20. Februar 2013

S&K Firmengruppe - Mit dem Rammbock gegen Anlagebetrüger

so titelt der Spiegel in seiner heutigen Onlineausgabe.

Konkret geht es um die Immobiliengruppe S&K, die in den letzten Jahren durch eine verstärkte Vertriebstätigkeit und die Übernahme mehrerer Fonds und weiterer Unternehmen von sich reden machte.

Eine sichere Anlage sollte es sein. In Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise ein immer wichtigeres Ziel für Anleger.

Tatsächlich handelte es sich wohl um ein ausgetüfteltes Schneeballsystem, so die zuständige Staatsanwaltschaft.

Dieses System ist jetzt zusammengebrochen. Für die Anleger wird ein enormer Schaden erwartet, bis hin zum Totalverlust der eingezahlten Gelder.

anlegerschutz24 e.V. verfolgt die Firmengruppe S&K seit langer Zeit und warnte stets davor Gelder hier anzulegen.

Leider haben sich die schlimmsten Erwartungen nun erfüllt.

Was ist zu tun?

Wie unsere Vertrauensanwälte mitteilen, bestehen gute Chancen die Verantwortlichen in Anspruch zu nehmen. Mindestens 100 Millionen Euro wurden von der Staatsanwaltschaft sichergestellt und beschlagnahmt. Wer jetzt zuerst kommt, hat gute Aussichten den entstandenen Schaden ersetzt zu bekommen.

Sind auch Sie betroffen?

Lassen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten prüfen. Wie gesagt sind wir bzgl. der S&K Firmengruppe bereits aktiv geworden und können Ihnen kurzfristig unsere Einschätzung zukommen lassen.

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01. Februar 2013

Solarworld News

Wie die Börsen- Zeitung berichtet, hat das Oberlandesgericht Köln die Entlastungsbeschlüsse der Solarworld- Hauptversammlung aus dem Mai 2011 für nichtig erklärt.
Das Urteil betrifft sowohl die Entlastung des Vorstandes ( Frank Asbeck u.a. ) sowie die des Aufsichtsrates ( Dr. Claus Recktenwald u.a. ) für das Geschäftsjahr 2010.
Im Kern geht es darum, dass die Kanzlei des Aufsichtsratsvorsitzenden zugleich auch Solarworld berät und hierfür im fraglichen Geschäftsjahr ca. 700000.- € Honorar bezogen hat.
Aus Sicht von as24 begünstigt eine solche Konstellation Zweifel an der Unabhängigkeit eines Aufsichtsratsvorsitzenden, da Verflechtungen nicht ausgeschlossen werden können.
Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor, Revision zum Bundesgerichtshof wurde nicht zugelassen.
Das Solarworld auch andere Probleme hat, berichtete as24 gestern bereits. Eine Insolvenzgefahr sehe der Konzern nicht.
Wir schon.
Betroffene Anleger sollten nicht untätig bleiben.

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31. Januar 2013

Solarworld ist in aller Munde

Die angekündigten „ gravierenden Einschnitte „ werden auf den Versuch hinauslaufen, dass Solarworld versucht seine Schulden zu reduzieren.
Und da wären wir bei den beiden Unternehmensanleihen ( ISIN XS0641270045 und XS0478864225 ) deren Wert dramatisch eingebrochen ist.
Das Gros der Anleihen halten Privatinvestoren, die auf dem besten Weg sind ihr eingesetztes Kapital zu verlieren.
Solarworld Gründer Frank Asbeck hat den Medien gemäß in den letzten Tagen das Schloß von Thomas Gottschalk für 3,5 Mio. € erworben.
Angesichts des Zustandes von Solarworld stellt dieser Schritt einen an Instinktlosigkeit kaum zu übertreffenden Akt von Hochmut dar.
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird er versuchen sich die Macht im Unternehmen zu sichern. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass er selbst
Anleihen verkaufsbereiter Anleger kauft, um Einfluss auf anstehende Umschuldungsverhandlungen zu nehmen.
Aber auch die üblichen Heuschrecken könnten versuchen die Macht an sich zu reißen, indem sie zu Tiefstkursen einsteigen.
Aus diesem Grunde sollten die sogenannten Kleinanleger ihre Interessen bündeln und verteidigen.

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28. Januar 2013

K1 GLOBAL LTD – Mögliches Musterverfahren für Kiener-Geschädigte in Aussicht

Wie as24 nunmehr informiert wurde, liegen beim Oberlandesgericht Frankfurt / Main Anträge auf Einleitung eines sogenannten Musterverfahrens vor.
Das Oberlandesgericht muss nun innerhalb von sechs Monaten beschließen. Die Einleitung eines Musterverfahrens soll sehr wahrscheinlich sein.
Die damals beteiligte Barclays Bank PLC London hatte mit ihrem X1 Zertifikat Kieners K1 Fonds abgebildet.

Sollte das Musterverfahren eingeleitet werden, haben betroffene Anleger die Möglichkeit sich an dieses Verfahren anzuhängen ohne selbst als Musterkläger aufzutreten.
Mit diesem verhältnismäßig geringen Aufwand partizipieren dann betroffene Anleger vom Ausgang des Musterverfahrens. Sollte der Klage stattgegeben werden, gilt dies automatisch für jeden Anleger, der sich dem Verfahren angehängt hat.
Nach Überzeugung unserer Vertrauensanwälte sei dies ein geeigneter Weg, mit überschaubarem Kostenrisiko gegebenenfalls Schadenersatz zu erlangen.

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23. Januar 2013

Anlegerschutz24 informiert in eigener Sache

Auf ein Wort liebe Anleger,

in der letzten Zeit werden wir zunehmend von Mitgliedern informiert, dass in diversen Blogs im Internet negative Berichte über den Anlegerschutz24 auftauchen.

„Getroffene Hunde bellen“. Diese „Institutionen“, die nach eigenen Angaben selbst im Kapitalbereich tätig sind, versuchen nun den Anlegerschutz24 schlecht zu machen. Bezeichnenderweise sind die Personen, die diese Texte ins Netz stellen, keine Mitglieder des Anlegerschutz24 und uns völlig unbekannt. Wir sind hiergegen bereits außergerichtlich erfolgreich vorgegangen.

Im Hintergrund stehen genau diejenigen Personengruppen und Institutionen, vor deren Machenschaften wir seit vielen Jahren warnen und über deren Geschäftsgebaren wir in der Vergangenheit informiert haben. Diese versuchen nunmehr, mit einem „Cyberterror“ den Anlegerschutz24 zu diffamieren und die Anleger zu verunsichern.

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie von solchen Blogs Kenntnis erlangen. Wir stehen Ihnen – im Gegensatz zu anonymen Blogs – jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Nachdem diese Personen und Institutionen uns bislang nicht mundtot machen konnten, versuchen sie nun über anonyme Internetforen, unsere erfolgreiche Tätigkeit in Misskredit zu bringen.

Wir lassen uns hiervon allerdings nicht beeindrucken und werden weiterhin, getreu unserer Satzung, die Anleger über das Geschäftsgebaren des Grauen Kapitalmarktes informieren, die Anleger unterstützen und Lösungswege aufzeigen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Thomas Arndt
Vorstand

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22. Januar 2013

Totalverlust bei MS Santa B Schiffe

Die schlechteste aller möglichen Nachrichten haben die Anleger des Fonds „MS Santa B Schiffe“ erhalten. Die Schiffe sollen notverkauft werden.

Das einbezahlte Geld ist weg!!,

zu diesem Schluss kommt das Handelsblatt in seiner Ausgabe vom 22.01.2013.

Wie die Hamburger Reederei Claus-Peter Offen bestätigt hat, wird derzeit der Notverkauf der 14 Containerschiffe vorbereitet, nachdem die Sanierungsversuche gescheitert sind.

Nach Offens Aussage reicht der Verkaufserlös nicht einmal aus, um die Kredite der Banken vollständig zurückzubezahlen.

Somit ist sicher, dass für die Anleger nichts mehr übrig bleibt.

Was ist nun zu tun?

Wie unsere Vertrauensanwälte berichten, bestehen mehrere Möglichkeiten Schadenersatzansprüche geltend zu machen. In Fällen von Anlegern, die sich bereits bei uns gemeldet haben, wurde festgestellt, dass die Fondsbeteiligung als sichere Anlage vermittelt wurde. Vor allem Banken und Sparkassen haben ihren gutgläubigen Kunden die Anlage angedreht. Nach den bislang vorliegenden Unterlagen wurde hierbei jedoch nicht darauf hingewiesen, dass für die Vermittlung Provisionen von bis zu 10% gezahlt wurden.

Wenn auch Ihnen die Anlage als sicher verkauft wurde und wenn auch Sie über die Provisionen nicht aufgeklärt wurden, so bestehen gute Chancen, die beratenden Banken und Sparkassen in Anspruch zu nehmen, so unsere Vertrauensanwälte.

Auch wenn die Beteiligung durch freie Berater verkauft wurde, gibt es Möglichkeiten Schadenersatzansprüche geltend machen zu können.

Also bleiben Sie nicht untätig!

Einfach E-mail an kontakt@anlegerschutz24.de, Brief oder Fax an untenstehende Adresse oder Anruf unter

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anlegerschutz24 e.V.
Am Schulgarten 11
71720 Oberstenfeld

Fax: 07194 / 911627

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