21. März 2018

Finanzskandal: Die Grünwalder Anlagefirma P&R ist zahlungsunfähig.

Rund 3,5 Milliarden Euro von etwa 50 000 Anlegern hat die P&R Gruppe eingesammelt. Jetzt hat das Amtsgericht München die vorläufige Insolvenzverwaltung für das Unternehmen angeordnet. P&R, ein Anbieter von Investitionen in Container, ist weitgehend pleite. Nach Angaben von Fachleuten beläuft sich das Volumen der Anlegergelder, die zurzeit in P&R-Investments stecken, auf etwa 3,5 Milliarden. Ein Großteil dieses Geldes dürfte angesichts der nun eingetretenen Insolvenz in Gefahr sein. Es ist zu befürchten, dass Anleger mit hohen Verlusten rechnen müssen. Wir empfehlen betroffenen Anlegern zu handeln und ihre rechtlichen Möglichkeiten zur Sicherung ihrer Ansprüche überprüfen zu lassen. Wenn sich ein Kapitalanlagebetrug durch die Verantwortlichen bei P&R bewahrheiten sollte, können Ansprüche möglicherweise gegenüber den Verantwortlichen bei P&R in Betracht kommen. Auch Schadensersatzansprüche und Rückabwicklungsansprüche gegenüber den Vermittlern der Anlage können in Betracht gezogen werden, denn oftmals wurden Anleger durch die Vermittler nicht hinreichend über die Risiken der Anlage aufgeklärt, wie uns viele Anleger mitteilten.

Anleger sollten sich jetzt zeitnah beraten lassen wie sie mögliche Schritte zur Sicherung ihrer Ansprüche geltend machen können.

Bleiben Sie daher nicht untätig!

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