19. März 2013

Windreich News

Hat die Bank Sarasin Kunden falsch informiert?

Mit dieser Frage öffnet ein Bericht des Handelsblatts am 11.03.2013. Wie der Bericht weiter mitteilt beklagen Sarasin-Kunden, die auf Anraten der Bank in Windreich-Anleihen investiert haben, sie seien nicht darüber informiert worden, dass die Bank selbst dem Windpark-Betreiber ein Darlehen von 70 Millionen Euro gegeben habe. Unsere Vertrauensanwälte sehen hier einen Interessenskonflikt und sehen eine Pflichtverletzung der Bank Sarasin. Desweiteren wurde Sarasin-Kunden von den Beratern geraten hohe Investitionen in die Anleihen von Windreich vorzunehmen. Die Beträge waren so hoch, dass davon gesprochen werden kann, dass die Anleihen einen erheblichen Teil der Gesamtinvestitionen der Bank ausmachen.

Wie wir bereits berichteten hatte die Staatsanwaltschaft die Büroräume der Windparkbetreiber Windreich AG durchsuchen lassen. Wie die Behörde mitteilte, sollen fünf amtierende und ehemalige Vorstandsmitglieder die Konzernabschlüsse durch Überbewertung von Vermögenspositionen geschönt haben.

Nachdem der Handel der beiden Anleihen an der Börse Stuttgart ausgesetzt wurde, dümpeln diese jetzt im Zwanzig- Prozentbereich. Ein stattlicher Verlust, man kann gespannt sein ob dieses Niveau wenigstens hält.

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