14. März 2013

Anleger des Schiffsfonds MS „Barmbek“ sollen weitere Nachzahlungen leisten.

Das Sanierungskonzept gilt als gescheitert und es droht die Insolvenz sollten nicht Nachzahlungen in ausreichendem Maße erfolgen.

Bereits im April 2012 hatte die Fondsgesellschaft von den Anlegern der MS „Barmbek“ um eine Nachzahlung i.H.v. 1,2 Millionen Euro gebeten, da die Poolrate nicht wie prospektiert erzielt werden konnte.

Wird die Nachzahlung nicht geleistet, besteht das Risiko, dass die Anleger auch das bereits investierte Kapital aufgrund einer etwaigen Insolvenz der Schiffsgesellschaft verlieren.
Wie unsere Vertrauensanwälte mitteilen, haben Anleger aber auch keine Garantie, dass eine Nachzahlung zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des Fonds führt. Dennoch gibt es aber auch in diesem Fonds Möglichkeiten an sein Recht und sein Geld zu kommen. Anlageberater die nicht auf die bestehenden Risiken hingewiesen haben sind in der Verantwortung. Berater hätten ausführlich und verständlich über die für die Anleger bestehenden Risiken aufklären müssen. Wenn sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nachkommen, machen sie sich grundsätzlich schadensersatzpflichtig.

Wurden Sie während des Beratungsgesprächs richtig informiert?

Wurden Sie von dem Anlageberater ihrer Bank grundsätzlich auf den Erhalt von Innenprovisionen, die sie für den Vertrieb der Beteiligungen von den Fondsgesellschaften erhalten, hingewiesen?
Wurde die Aufklärungspflicht nicht erfüllt, kann dies allein zu einer erfolgreichen Rückabwicklung des Beitritts führen.

Wir empfehlen nicht untätig zu bleiben.

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