07. Juli 2010

GAF Active Life 1 Fonds - War das Fondskonzept von Anfang an zum Scheitern verurteilt?

Diese Frage stellen sich viele Anleger des GAF Active Life 1 Fonds seit der Gesellschafterversammlung am 08.06.2010.

200 Millionen US-Dollar wurden durch die fleißigen Mitarbeiter der beratenden Banken eingesammelt. Tatsächlich investiert wurden aber nur ca. 110 Millionen US-Dollar. Die restlichen 90 Millionen gingen für Provisionen, Verwaltungs- und sonstige Kosten drauf.

Vor diesem Hintergrund erscheinen die Berechnungen der Fondsgesellschaft bezüglich der zu erwartenden Gewinne geradezu als abenteuerlich.

Aber aufgrund der schönen Provision, die die Banken für die Vermittlung erhalten haben, wurde der Vertrieb der Beteiligungen in Rekordzeit abgewickelt.

Wie die Anleger erst jetzt erfahren durften, verfügten weder die Initiatoren des Fonds noch die Geschäftsführung über irgendwelche Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Erwerb von amerikanischen Lebensversicherungen. Offenbar wurden die Verantwortlichen von ihren amerikanischen Partnern über den Tisch gezogen.

  • Fakt ist, dass die Berechnungen auf veralteten Sterbetabellen basiert.
  • Fakt ist auch, dass die Coventry First LLC 18% Provision erhalten hat.
  • Fakt ist, dass mit jedem Jahr die Kosten steigen, die Aussicht auf Ausschüttungen aber sinkt.
  • Fakt ist, dass nur etwas über die Hälfte des Kapitals tatsächlich investiert wurde.
  • Fakt ist, dass der Fonds nur noch durch Kredite überleben kann.
  • Wie geht es nun weiter?

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