Aktuelle Meldungen

01. Februar 2017

Fonds MCE 05 - Sternenflotte

Fonds soll liquidiert werden, Totalverlust droht,
Ausschüttungen werden zurückgefordert!

Sicher haben Sie auch in den letzten Tagen Post von der Fondsgesellschaft erhalten.

Leider hatten wir recht!

Unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet.

Nicht nur das einbezahlte Geld ist weg, nun fordert die Gesellschaft auch noch die Ausschüttungen teilweise zurück.

Zahlreiche Anleger haben inzwischen Kontakt mit uns aufgenommen und sich von uns und unseren Vertrauensanwälten beraten lassen.

Es droht akut der Verlust Ihres eingesetzten Kapitals und eine Verpflichtung erhaltene Ausschüttungen ganz oder teilweise zurückzahlen zu müssen.

In einer solchen Situation sollten Sie sich umfassend über Ihre Rechte als Gesellschafter und Anleger informieren.

Zahlreiche Anleger berichten zudem, dass sie sich von den Beratern sowohl beim Abschluss der Beteiligung, als auch im weiteren Verlauf unzureichend informiert und beraten fühlen. Seit Abschluss der Beteiligung fühlen sich viele Anleger allein gelassen.

Lassen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten prüfen. Wir sind bzgl. des MCE 05 Fonds schon lange aktiv und können Ihnen kurzfristig eine Einschätzung zukommen lassen.

Bleiben Sie daher nicht untätig!

Einfach E-Mail an kontakt@anlegerschutz24.de, Brief an untenstehende Adresse oder Anruf unter

07194/911630

Wir informieren Sie unabhängig und kostenlos!!

anlegerschutz24 e.V.
Am Schulgarten 11
71720 Oberstenfeld

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29. August 2015

Proven Oil Canada Fonds – Jetzt muss gehandelt werden

Öl, das schwarze Gold, zieht immer wieder Investoren an, die sich gute Gewinne mit der knappen Ressource erhoffen. Für die Anleger von sechs geschlossenen Fonds von Proven Oil Canada (POC) hat sich ihre Investition in kanadische Öl- und Gasfelder als schwieriges Investment entpuppt. Im Hochsommer 2015 befinden sich sechs der insgesamt acht Fonds sogar in einer ausgesprochen kritischen Situation.

Die Fonds POC Eins, POC Zwei, POC Natural Gas, POC Growth, POC Growth 2 und  POC Growth 3+ haben unter den sinkenden Ölpreisen zu leiden. Die Situation der Fonds ist sogar so kritisch, dass die Anleger im Juli aufgefordert wurden, die Ausschüttung für das Jahr 2013 zurückzuzahlen. Denn das Darlehen der gemeinsamen Objektgesellschaft der Fonds, der Canadian Oil & Gas International L.P. (COGI), sei fällig gestellt worden. Die Anleger der sechs betroffenen Fonds müssten der COGI finanziell aushelfen und seien verpflichtet, die Ausschüttungen des Jahres 2013 zurückzuzahlen. Doch selbst die Rückführung der Ausschüttungen soll nicht ausreichen, um die finanzielle Lücke bei der COGI zu stopfen. Bei außerordentlichen Gesellschafterversammlungen Anfang September in Berlin soll daher entschieden werden, ob die Anleger den Fondsgesellschaften zusätzlich zu den zurückgezahlten Ausschüttungen ein Darlehen zur Verfügung stellen.

Dieses Vorgehen trifft nicht bei allen Anlegern auf Verständnis und Zustimmung. Ein Teil der Anleger ist nicht davon überzeugt, dass sie die Ausschüttung tatsächlich zurückzahlen müssen. Andere Anleger sind irritiert, dass bereits Anfang des Jahres von der COGI gehaltene Öl- und Gasquellen verkauft wurden und nun mitgeteilt wird, dass bei Verkäufen wegen schlechter Marktbedingungen „erhebliche Wertverluste hinzunehmen“ seien. Auch stellen sie sich die grundlegende Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, weiteres Geld in eine offensichtlich krisengeschüttelte Kapitalanlage zu stecken.

In der jetzigen Situation ist es aus unserer Sicht besonders wichtig, dass die Anleger sich nicht passiv verhalten. Wir sind hinsichtlich der sechs Fonds POC Eins, POC Zwei, POC Natural Gas, POC Growth, POC Growth 2 und  POC Growth 3+ bereits aktiv.

Bleiben Sie als Anleger eines oder mehrerer POC Proven Oil Canada-Fonds in der jetzigen Situation nicht untätig! Nehmen Sie an den Gesellschafterversammlungen im September und Oktober teil bzw. lassen Sie sich vertreten.

Die aktuellen, gravierenden Probleme sind jedoch nicht der einzige Grund, weswegen Anleger mit POC-Fonds und der COGI unzufrieden sind. Besonders die Zusammenführung der Objektgesellschaften der sechs Fonds in der Master L.P. COGI ist für einige Anleger immer noch ärgerlich. Manche Anleger des Fonds POC Natural Gas verdrießt, dass sie nun in Erdöl investieren, obwohl sie das nicht wollten. Genauso schwer wiegt für unzufriedene Anleger, dass die Darlehensquote bei der COGI von den Quoten der ursprünglichen Objektgesellschaften abweicht. Angesichts der aktuellen Probleme wegen der COGI-Darlehen ist dies für die Anleger doppelt ärgerlich. Auch an Intransparenz stören sich etliche Anleger.

Wenn Sie sich als Anleger eines POC Proven Oil Canada-Fonds ärgern, sollten Sie nicht untätig bleiben. Lassen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten prüfen. Als Gesellschafter stehen Ihnen Rechte zu, die sie aktiv nutzen können. Eine Option, die momentan viele Anleger interessiert, ist eine Überprüfung der Geschäftsführung. Hierfür bedarf es jedoch eines entsprechenden Beschlusses bei der jeweiligen Fondsgesellschaft. Einen solchen Beschluss können einzelne Anleger nicht alleine herbeiführen, sodass die Anleger sich koordinieren sollten. Sprechen Sie uns bei Interesse an.

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21. Juni 2015

IVG Euroselect UK Balanced Portfolio

Immobilien erfreuen sich als Investitionsobjekte stets großer Beliebtheit. Doch nicht jede Immobilieninvestition ist deshalb sicher und verlässlich. Die Anleger des geschlossenen IVG-Immobilienfonds UK Balanced Portfolio mussten dies bereits bemerken. Denn die Entwicklung nach dem Jahr 2006 ist alles andere als eine reine Erfolgsgeschichte. Die Ausschüttungen der Anleger blieben hinter den Erwartungen zurück. Denn trotz der gestreuten Investitionen in verschiedene großbritannische Immobilien machte die schwierige Lage der britischen Wirtschaft den Kalkulationen des Fonds einen Strich durch die Rechnung. Im Jahr 2013 folgte der schlagzeilenträchtige Insolvenzantrag der IVG Immobilien AG. Die Insolvenzanmeldung betraf den Fonds zwar nicht unmittelbar, allerdings dürfte der Geschäftsbericht 2013, in dem die Pleite mitgeteilt wurde, bei einigen Anlegern zum Nachdenken über ihre Kapitalanlage geführt haben. Die IVG-Fonds werden mittlerweile von der DFH Deutsche Fonds Holding gemanagt.

Die Entwicklung des Fonds IVG Euroselect UK Balanced Portfolio zeigt deutlich, dass ein geschlossener Fonds mehr ist als eine Kapitalanlage. Eine Beteiligungsgesellschaft in Form einer GmbH & Co. KG ist eine unternehmerische Beteiligung mit den entsprechenden Chancen und Risiken. Die Anleger tragen also ein entsprechendes finanzielles Risiko. Doch dies ist nicht das einzige Risiko dieses Fonds. Auf 14 Seiten des Prospekts werden verschiedene weitere Risiken des Fonds aufgelistet. Unter anderem wird auf Folgendes hingewiesen:

  • Totalverlustrisiko (schlimmstenfalls kann ein Anleger das gesamte eingesetzte Geld verlieren).
  • Ausschüttungen können nicht nur ausbleiben – auf Seite 77 des Prospekts wird darauf hingewiesen, dass erhaltene Ausschüttungen zurückgefordert werden können, wenn es sich um handelsrechtliche Entnahmen handelt.
  • Das seit dem 31.12.2014 bestehende Kündigungsrecht zieht nicht automatisch eine Rückzahlung des eingezahlten Kapitals nach sich – beim Ausscheiden aus der Gesellschaft erhält der Anleger den Verkehrswert seiner Beteiligung abzüglich der durch sein Ausscheiden bedingten Kosten und Abgaben.
  • Die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds kann unter Umständen nicht, oder nur zu ungünstigen Bedingungen, verkauft werden.
  • Steuerliche Risiken und Unwägbarkeiten

Über diese und weitere Eigenschaften des IVG Euroselect UK Balanced Portfolio wusste jedoch nicht jeder Anleger Bescheid, als er den Zeichnungsschein unterschrieb. Zudem fühlt sich so mancher Anleger nach dem Verkauf der Beteiligung durch die Bonnfinanz, die Dresdner Bank oder sonstige Vertriebsunternehmen alleine gelassen. Dass der Vertrieb nach der Zeichnung sich nicht mehr als Ansprechpartner der Anleger ansieht, ist für Anleger angesichts der erheblichen Kosten für den Vertrieb, nicht gut nachvollziehbar. Denn immerhin wurden laut Seite 62 des Prospekts 8,57% des Eigenkapitals nur für den Vertrieb aufgewendet.

Aus unserer Sicht ist es besonders wichtig, dass die Anleger sich nicht nur als passive Kapitalgeber verstehen. Denn den Anlegern des IVG-Fonds stehen eigene Rechte zu, die sie auch geltend machen können. Wir werden die weitere gesellschaftsrechtliche und wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungen am IVG Euroselect UK Balanced Portfolio weiterhin beobachten und Sie, wenn Sie dies wünschen, auf dem Laufenden halten.

Lassen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten prüfen. Wie gesagt sind wir bzgl. des IVG EuroSelect UK bereits aktiv geworden und können Ihnen kurzfristig unsere Einschätzung zukommen lassen.

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16. Januar 2015

IVG EuroSelect Sechzehn GmbH & Co. KG – The Square

Nachdem sich in letzter Zeit immer mehr Anleger dieses Fonds an uns gewandt und nach einem Ausweg aus dieser Anlage gesucht haben, wurde innerhalb unseres Vereins die

Aktionsinitiative IVG EuroSelect 16

gegründet.

Vielen Anlegern wurde die Beteiligung als „sichere” Anlage verkauft. Tatsache ist allerdings, dass die Risiken des Fonds wesentlich größer sind, als vielen Anlegern bewusst ist.

So weist bereits der Verkaufsprospekt auf zahlreiche Risiken hin. Die Risiken werden auf immerhin 15 Seiten ausführlich dargestellt. So z.B.:

  • Totalverlustrisiko, das bedeutet, dass Sie das eingesetzte Kapital verlieren können.
  • Ausschüttungen können ausbleiben oder Ihre Haftung wieder aufleben lassen.
  • Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist erstmals zum 31.12.2021 möglich.
  • Ihre Beteiligung kann unter Umständen nicht oder nur zu ungünstigen Bedingungen verkauft werden.
  • Wurden Sie über die Risiken des Fonds aufgeklärt?

    Desweiteren stellen sich folgende Fragen:

  • Wie realistisch ist ein kompletter oder teilweiser Verlust der Anlegergelder?
  • Handelt es sich bei den bisherigen Zahlungen der Fondsgesellschaft an die Anleger um „echte Gewinne” oder um eine Rückzahlung der Einlage?
  • Wie hoch ist die Gefahr, dass diese Zahlungen von der Fondsgesellschaft zurückgefordert werden?
  • Besteht die Möglichkeit einer vorzeitigen Auflösung des Fonds, wenn ja, wie viel ist meine Beteiligung „heute” wert?
  • Wie realistisch ist eine Auflösung des Fonds zum 31.12.2019? Ist es beabsichtigt, die Fondslaufzeit zu verlängern?
  • Ist es richtig, dass die beratenden Banken und Beratungsfirmen für die Vermittlung der Beteiligung eine Provision in Höhe von bis zu 11% erhalten haben?
  • Zahlreiche Anleger berichten auch, dass sie sich von den Beratern sowohl beim Abschluss der Beteiligung, als auch im weiteren Verlauf unzureichend informiert und beraten fühlen. Auf die o.g. Risiken wurden die Anleger in der Regel nicht hingewiesen. Seit Abschluss der Beteiligung fühlen sich viele Anleger allein gelassen.

    Wir werden die aktuelle gesellschaftsrechtliche und wirtschaftliche Entwicklung des Fonds im Auge behalten und Sie, wenn Sie dies wünschen, auf dem Laufenden halten.

    Aus unserer Sicht ist ein Zusammenhalten der Gesellschafter besonders wichtig.

    Weitere Infos zu unserer Arbeit einfach unter kontakt@anlegerschutz24.de anfordern oder Anruf unter 07194/911630

    Wir informieren Sie unabhängig und kostenlos!!

    Zögern Sie nicht, es geht schließlich um Ihr Geld!! Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!

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    04. Juni 2014

    db Nexus Infrastruktur Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG

    Infrastrukturfonds werden als krisensichere Kapitalanlagen mit sicheren Einnahmequellen beworben und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Viele Anleger investieren deshalb in solch einen geschlossenen Fonds, weil sie bei anderen Anlagen Angst haben, ihr Geld zu verlieren oder zumindest Verluste zu erleiden.

    Wie uns viele Anleger berichtet haben, wurde auch ihnen diese Beteiligung als „sichere“ Anlage verkauft.

    Ist das so?

    Fakt ist, dass ein geschlossener Fonds in Form einer GmbH & Co. KG eine unternehmerische Beteiligung ist, die ein entsprechendes finanzielles Risiko birgt.

    Unter anderem wurden die folgenden Risiken im Prospekt dargestellt:

    • Totalverlustrisiko (Sie können ihr gesamtes eingesetztes Geld verlieren)
    • Ausschüttungen können ausbleiben oder ihre Haftung wieder aufleben lassen
    • Eine ordentliche Kündigung der Beteiligung ist nicht möglich
    • Die Beteiligung kann unter Umständen nicht oder nur zu ungünstigen Bedingungen verkauft werden.

    Desweiteren wurde uns mitgeteilt, dass diese Anlage vielfach zur Altersvorsorge verkauft wurde. Laut Rechtsprechung des BGH ist ein solcher Fonds jedoch keine sichere Anlageform im Rahmen der Altersvorsorge!

    Wie steht es mit den „Ausschüttungen“, die an die Anleger ausbezahlt wurden?

    Handelt es sich bei diesen Zahlungen der Fondsgesellschaft an die Anleger um echte Gewinne oder um eine Teilrückzahlung der Einlage? Diese Frage Bedarf genauso einer Erklärung wie die folgenden Fragen.

    Wie realistisch ist ein kompletter oder teilweiser Verlust der Anlegergelder?

    Wie hoch ist die Gefahr dass diese Zahlungen von der Fondsgesellschaft zurückgefordert werden?

    Wie realistisch ist eine Auflösung des Fonds zum 31.12.2019? Ist es beabsichtigt, die Fondslaufzeit zu verlängern (maximal bis 31.12.2022)?

    Ist es richtig, dass die beratenden Banken für die Vermittlung der Beteiligung eine Provision in Höhe von 11,5% erhalten haben?

    Diese Fragen bedürfen einer dringenden Klärung – unter Umständen in einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung.

    as24 bleibt am Ball. Seit Jahren zeigen wir durch Kompetenz und Erfahrung, Lösungen und Möglichkeiten zur Durchsetzung von Anlegeransprüchen auf.

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    05. Juni 2013

    anlegerschutz24 intensiviert Arbeit in Sachen SHB

    Die Interessensgemeinschaft SHB Altersvorsorgefonds des as24 arbeitet auf Hochtouren!

    Vielfach wurde die Beteiligung als „sichere Anlage“ verkauft. Das eingesetzte Kapital sowie die Renditen seien sicher, wurde laut betroffenen Anlegern immer wieder zugesagt.

    Fakt ist: Der Fonds läuft offensichtlich nicht annähernd entsprechend den Versprechungen. Keineswegs ist sicher, dass die Ausschüttungen, die laut Aussagen des Emissionsprospekts aus dem Ertrag des Fonds geleistet werden sollen, auch tatsächlich darüber gedeckt werden. Vielmehr besteht die Möglichkeit, dass Ausschüttungen aus dem einbezahlten Eigenkapital der Anleger geleistet werden. Im schlimmsten Fall besteht dann eine Rückzahlungspflicht der Anleger.

    Zu all den hochbedenklichen Ungereimtheiten der letzten Monate (siehe u.a. auch die Beteiligung der S&K Gruppe), auf die die Gesellschaft sogar selbst hingewiesen hat, kommt nun noch die Insolvenz der „SHB Innovative Fondskonzept GmbH“.

    Die Realität sieht also ganz anders aus als die Versprechungen!

    Weiter bestehen folgende Risiken, zu denen Sie sich fragen sollten, ob Sie darüber aufgeklärt wurden:

    - Totalverlustrisiko

    - Ausschüttungen können ausbleiben oder zurückgefordert werden

    - die Laufzeit des Fonds ist zeitlich nicht beschränkt

    - ein funktionierender Zweitmarkt für derartige Beteiligungen besteht nichtWollten Sie diese Risiken eingehen?

    Wurde Ihnen diese Anlage sogar als Altersvorsorge verkauft obwohl dies bei einer solchen Anlage gar nicht zulässig ist?

    as24 bleibt am Ball. Seit Jahren zeigen wir durch Kompetenz und Erfahrung Lösungen und Möglichkeiten zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche und Ihres Rechts gegen anlegerschädigende Kapitalanlagen auf.

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    22. März 2013

    Solarhersteller Suntech Power ist insolvent

    Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch mitteilte, ist Suntech Power, die zu den weltweit größten Herstellern von Sonnenkollektoren zählt, insolvent. Das private, in New York börsennotierte Unternehmen mit Sitz in Wuxi in der ostchinesischen Provinz Jiangsu war durch Überkapazitäten und dem Preisverfall auf dem Markt für Sonnenkollektoren in Schieflage geraten. Am Montag hatte Suntech bereits mitgeteilt, Schulden nicht mehr bedienen zu können. Dabei ging es um Anleihen im Wert von umgerechnet 418 Millionen Euro. Zu Monatsbeginn hatte Suntech bereits die Schließung seines Werks im US-Bundesstaat Arizona angekündigt und den Unternehmensgründer Shi Zhengrong von seinen Aufgaben entbunden. Der Aktienkurs des Unternehmens war schon länger in den Keller gesackt.
    Das an der New Yorker Börse gelistete Unternehmen selbst wollte sich zunächst nicht äußern.

    Sicher sind die Risiken von Aktien allen Anlegern bekannt und Abstürze wie die geschilderten sind nicht ungewöhnlich. Dennoch kann, wie unsere Vertrauensanwälte mitteilen, auch die falsche Beratung zur Zeichnung von Risiko- Aktien und Unternehmensanleihen Schadenersatzansprüche auslösen. Die Beratungssituation ist entscheidend.

    Anleger berichteten uns, dass bei Ihnen solch eine Falschberatung vorlag. Manche unterzeichneten z.B. eine bestimmte Risikogruppe, mussten später aber feststellen, dass die Aktie einer höheren Risikogruppe angehörte. Wir sammeln und archivieren diese Informationen.

    Berichten auch Sie uns über Ihre Situation!

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    19. März 2013

    Windreich News

    Hat die Bank Sarasin Kunden falsch informiert?

    Mit dieser Frage öffnet ein Bericht des Handelsblatts am 11.03.2013. Wie der Bericht weiter mitteilt beklagen Sarasin-Kunden, die auf Anraten der Bank in Windreich-Anleihen investiert haben, sie seien nicht darüber informiert worden, dass die Bank selbst dem Windpark-Betreiber ein Darlehen von 70 Millionen Euro gegeben habe. Unsere Vertrauensanwälte sehen hier einen Interessenskonflikt und sehen eine Pflichtverletzung der Bank Sarasin. Desweiteren wurde Sarasin-Kunden von den Beratern geraten hohe Investitionen in die Anleihen von Windreich vorzunehmen. Die Beträge waren so hoch, dass davon gesprochen werden kann, dass die Anleihen einen erheblichen Teil der Gesamtinvestitionen der Bank ausmachen.

    Wie wir bereits berichteten hatte die Staatsanwaltschaft die Büroräume der Windparkbetreiber Windreich AG durchsuchen lassen. Wie die Behörde mitteilte, sollen fünf amtierende und ehemalige Vorstandsmitglieder die Konzernabschlüsse durch Überbewertung von Vermögenspositionen geschönt haben.

    Nachdem der Handel der beiden Anleihen an der Börse Stuttgart ausgesetzt wurde, dümpeln diese jetzt im Zwanzig- Prozentbereich. Ein stattlicher Verlust, man kann gespannt sein ob dieses Niveau wenigstens hält.

    Sobald wir Neues in Erfahrung bringen werden wir Sie informieren.

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    14. März 2013

    Anleger des Schiffsfonds MS „Barmbek“ sollen weitere Nachzahlungen leisten.

    Das Sanierungskonzept gilt als gescheitert und es droht die Insolvenz sollten nicht Nachzahlungen in ausreichendem Maße erfolgen.

    Bereits im April 2012 hatte die Fondsgesellschaft von den Anlegern der MS „Barmbek“ um eine Nachzahlung i.H.v. 1,2 Millionen Euro gebeten, da die Poolrate nicht wie prospektiert erzielt werden konnte.

    Wird die Nachzahlung nicht geleistet, besteht das Risiko, dass die Anleger auch das bereits investierte Kapital aufgrund einer etwaigen Insolvenz der Schiffsgesellschaft verlieren.
    Wie unsere Vertrauensanwälte mitteilen, haben Anleger aber auch keine Garantie, dass eine Nachzahlung zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des Fonds führt. Dennoch gibt es aber auch in diesem Fonds Möglichkeiten an sein Recht und sein Geld zu kommen. Anlageberater die nicht auf die bestehenden Risiken hingewiesen haben sind in der Verantwortung. Berater hätten ausführlich und verständlich über die für die Anleger bestehenden Risiken aufklären müssen. Wenn sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nachkommen, machen sie sich grundsätzlich schadensersatzpflichtig.

    Wurden Sie während des Beratungsgesprächs richtig informiert?

    Wurden Sie von dem Anlageberater ihrer Bank grundsätzlich auf den Erhalt von Innenprovisionen, die sie für den Vertrieb der Beteiligungen von den Fondsgesellschaften erhalten, hingewiesen?
    Wurde die Aufklärungspflicht nicht erfüllt, kann dies allein zu einer erfolgreichen Rückabwicklung des Beitritts führen.

    Wir empfehlen nicht untätig zu bleiben.

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    13. März 2013

    S&K News: Die Akte Midas

    Wie die Süddeutsche Online in ihrer Ausgabe vom 10.03.13 berichtete, durchsuchte die Polizei insgesamt 130 Wohnungen und Büros in sieben Bundesländern. S&K soll tausende von Anlegern betrogen haben. Es geht um einen “dreistelligen Millionenbetrag”, heißt es bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main. Mehrere Verdächtige, darunter die S&K-Gründer Stephan Schäfer 33 und Jonas Köller 31, sitzen in Untersuchungshaft. Zwölf Prozent Rendite versprachen die beiden den Anlegern, in Niedrigzinszeiten ein attraktives Angebot. Doch statt das Geld zu vermehren, sollen Schäfer und Köller es verprasst haben. Sie sollen ein raffiniertes Schneeballsystem aufgebaut haben - es ist womöglich der größte und schillerndste Anlagebetrug seit Jahren.

    Eine Spurensuche an den Orten des Geschehens führt quer durch Deutschland, von Frankfurt über Siegburg bei Bonn bis nach Regensburg und Berlin.

    Die Süddeutsche berichtet weiter: Lange Zeit war S&K ein Star der Fonds-Szene. Kaum eine Firma warb so aggressiv und kaum eine Firma wuchs so schnell. Doch nun ist aus dem Schwan des Kapitalmarkts ein graues, hässliches Entlein geworden, verlassen und verdammt wie die leere Stadtvilla, die Macher eingesperrt, wie ihr Auto hinter dem Bauzaun.

    Auch Anleger der Midas-Fonds fragen sich nun was mit Ihrer Kapitalanlage ist. Die Midas Gruppe wurde Ende 2011 von S&K übernommen. Vordringlichstes Ziel von S&K war es bei Midas Liquidität abzuziehen. Nicht investierte Mittel, teilweise als Festgeld angelegt, waren für S&K ein gefundenes Fressen.

    Wie hoch der Schaden für Anleger der Midas-Fonds ist kann noch nicht abgeschätzt werden. Es dürften jedoch etliche Millionen Euro abgezogen worden sein!!! Zum Schaden der Anleger.

    Was ist zu tun?

    Wie unsere Vertrauensanwälte mitteilen, bestehen gute Chancen die Verantwortlichen, voran die Vermittler, erfolgsversprechend in Anspruch zu nehmen. Mindestens 100 Millionen Euro wurden von der Staatsanwaltschaft sichergestellt und beschlagnahmt.

    Sind auch Sie betroffen? Wir möchten Sie gerne informieren.

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